Ilona Brombacher

Ilona Brombacher, 1962 in Berlin geboren, verheiratet, zwei erwachsene Töchter. Studium der Germanistik und Amerikanistik in Berlin. Seit 1997 lebt sie in Leisel, Rheinland-Pfalz. War Jugend-Schwimmtrainerin und unterrichtete Englisch u.a. an der Volkshoch-schule Birkenfeld; als freie Mitarbeiterin schreibt sie seit mehreren Jahren für die Nahe-Zeitung.

Nach der ersten Ausstellung 2009 (Malerei und Fotografie) bot sie diverse Kunstkurse für Kinder und Erwachsene in ihrem Atelier an. Sie ist Mitglied der Künstlergruppe Atelierstrasse e.V. und Sprecherin der Autorengruppe Nahe im Kunstverein Obere Nahe.

1. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Eigentlich habe ich schon immer gemalt, von klein auf. Visuelle Eindrücke haben mich schon immer fasziniert und geprägt und mündeten oft in Versuchen, diese auf Papier und inzwischen auch auf Leinwand oder Holz zu bringen.

2. Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?
Eindrücke, Gefühle, die ganze Turbulenz des Lebens drängt nach Ausdruck. Ob Begeisterung, Trauer oder Wut, egal, alles hat sein Bild. Die Motive entstehen in Kopf und Bauch!

3. Wo entstehen Ihre Kunstwerke?
In einem mir zur Verfügung stehenden Raum. Früher in meinem Zimmer, heute in meinem Atelier – außer im Winter, dann jetzt in unserer großen Wohnküche.

4. Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?
Ich bin ausgesprochene Autodidaktin, inspiriert von Motiven, die ich unbedingt malen möchte, nur eingeschränkt durch die mir zur Verfügung stehenden Materialien und der Zeit, die mir zum Probieren und Üben bleibt.

5. Was ist für Sie persönlich das Wichtigste, das jemals jemand über ein Kunstwerk von Ihnen gesagt oder geschrieben hat?
Ich hätte einen sehr guten Blick für Farben und Details.

6. Warum machen Sie Kunst?
Weil ich es schon immer wollte. Weil ich nicht anders kann. Weil ich etwas ausdrücken möchte.

7. Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?
Das schwankt, je nachdem, welche Motive mir vorschweben und welche Materialien mir zur Verfügung stehen. Das können jegliche Malwerkzeuge sein, die man in die Hand nehmen kann, mit Kohle über Pastell bis Acryl. Es können aber auch gesammelte Aludeckel sein, die ich als Collage gestalte.

8. Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?
Je nachdem, wie groß das Bild ist, womit ich arbeite und ob ich etwas ganz, ganz bestimmtes erzeugen will. Bei den Portraits kann es schon passieren, das ich an Nuancen etwas länger sitze, aber auch ein 70×100 cm-großes Grafik-Bild mit Faserstiften dauert so seine Zeit.

9. Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?
Ja, sehr viele, aber Namen zu nennen, wäre schier ungerecht.

10. Welche Frage haben wir Ihnen nicht gestellt, die Sie hier gerne noch beantworten möchten?
Die Frage, ob Kunst von Können kommt, steht immer im Raum. Ich denke, jede Art von künstlerischem Ausdruck hat seine Berechtigung, muss aber dennoch nicht jedem gefallen. Ich ziehe mich hoch an dem, was mir gefällt, lass mich ermutigen und antreiben. Und wie lange man an einem Werk sitzt, ist nicht von Bedeutung, sondern die Wirkung, die es erzeugt.

Heat Wave, 2017

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